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Informationen über Medien und Presse

Uwe Ralf Heer: Arrogant und unqualifiziert?

Hohenlohe ungefiltert berichtet über die unglückliche Platzierung einer Werbeanzeige in der Heilbronner Stimme am 14. Juli 2009 von Christian von Stetten. Diese erschien direkt neben dem Artikel über den 70. Geburtstag des ehemaligen SPD-Bundestagsabgeordneten Hermann Bachmaier aus Crailsheim. In der Werbeanzeige preist sich der CDU-Mann als “Hohenlohes starke Stimme in Berlin”. Auf dem dazugehörigen Foto schüttelt er die Hand von Bundeskanzlerin Angela Merkel.

In einer gelungenen Reportage von Ralf Garmatter arbeitet dieser die gesamte Thematik auf und konfrontiert den Heilbronner Stimme Chefredakteur Uwe Ralf Heer mit sachlichen und angebrachten Fragen. Doch Uwe Ralf Heer steht selbst nicht gerne in der Kritik und versucht in der Antwort in bewährter Manier den Fragenden zu diskreditieren: Er schreibt: „Die von Ihnen gestellten Fragen und vor allem Ihre Wertung im Anhang sind meines Erachtens höchst unsachlich und polemisch,…“. Typisch Provinzchefredakteur Heer eben: Arrogant und unqualifiziert!

Heilbronner Stimme: Vorauseilender Gehorsam und Zensur?

Es ist unglaublich, was was Hans-Georg Henle auf den Seiten der Grünen aus Schwaigern über die Regionalzeitung Heilbronner Stimme berichtet.

Sein Bericht beginnt mit der Aussage: „Heilbronner Stimme fragt bei der Stadtverwaltung nach, ob sie einen Leserbrief drucken soll.“ Was Hans-Georg Henle dann berichtet ist unglaublich! Eine freie und unabhängige Presse stellt man sich so nicht vor! Dieser vorauseilende Gehorsam erinnert einen doch sehr viel mehr an Zensur!

Mehr lesen: http://www.gruene-schwaigern.de

Adrian Hoffmann hetzte mit linksradikalen Berichten in der HST

Das bekannte Newsportal http://www.kybeline.com berichtet ausführlich über den ehemaligen Heilbronner Stimme Redakteur Adrian Hoffmann. In dem Bericht auf http://www.kybeline.com wird detailiert dargelegt, wie in der Berichterstattung der Heilbronner Stimme linksradikale Thesen unter den Augen des Verlegers Tilmann Distelbarth verbreitet wurden.

Geduldet von Chefredakteur Uwe Ralf Heer, der tendenziöse Berichterstattung regelmäßig zur Auflagensteigerung missbraucht und dafür gerne Mitarbeiter „verbrennt“. Adrian Hoffmann wurde nach hohem öffentlichen Druck der eher konservativen Heilbronner Bürgerschaft als Bauernopfer gekündigt.

Den interessanten Bericht lesen sie hier unter http://www.kybeline.com.

Jobkiller Tilmann Distelbarth

Der Jobabbau in der Redaktion der Heilbronner Stimme in den letzten Jahren ist radikal. Wo einst nahezu 100 Redakteure, Fotografen und freie Mitarbeiter eine regionale Qualitätszeitung erstellten, arbeiten heute nur noch eine handvoll Festangestellte im Großraumbüro.

Das alte, teure Personal mit eigenen Büros wurde systematisch durch freischaffende Journalisten und Fotografen ersetzt. Die Videobeiträge von Stimme.tv werden zum Beispiel von einem Studenten gefilmt und erstellt. Bezahlung nach Tariflohn, Fehlanzeige! Hinzu kommt zugekaufter Content in fast allen Bereichen. Auto, Immobilen, Arbeit & Büro und die Sonderthemen; alles fix und fertig eingekauft.

Das Ergebnis ist eine farb- und gesichtslose Regionalzeitung die beliebig und austauschbar ist. Unzählige Rechtschreibfehler kommen in jeder Ausgabe hinzu, dass Lektoriat wurde schon vor Jahren wegrationalisiert.

Verantwortlich für diese radikale Personalpolitik: Tilmann Distelbarth mit seinen Erfüllungsgehilfen Uwe Ralf Herr und Bernd Herzberger. Profit kommt bei dieser Art von Eigentümern und Managern vor Humanität und gesellschaftlicher Verantwortung.

Der Neckarexpress wurde abgewickelt, die Redaktion im Echo am Sonntag gestrafft und beim Staatsanzeiger, an dem die Heilbronner Druck und Medien mit einem Drittel beteiligt ist, wurde erst einmal heftig beim Personal gespart.

Auch in seiner Funktion als Aufsichtsrat beim süddeutschen Verlag ist Tilmann Distelbarth für seine Sparmaßnahmen beim Personal bekannt und gefürchtet. Die Personaleinsparungen und der Umbau der Redaktion hin zu billigeren “Journalisten” bei der Süddeutschen Zeitung tragen seine Handschrift.

Enge Weggefährten und Freunde von Tilmann Distelbarth, darunter Thomas G. und Joachim K., gingen in der Vergangenheit bereits auf Distanz zu Tilmann Distelbarth.

Heilbronner Stimme: Negative Schlagzeilen sollen Auflageschwund stoppen!

Renommierte Firmen, Unternehmer, Veranstalter und Privatpersonen, die keine Werbung bei der Heilbronner Stimme buchen und dem Medienunternehmen keine wirtschaftlichen Vorteile verschaffen, geraten ungerechtfertigt in die Kritik.

Hintergrund ist die von mehreren Redakteuren bestätigte Aussage des schlüpfrigen Chefredakteurs deer Heilbronner Stimme Uwe Ralf Heer an die Redaktion, dass nur negative Schlagzeilen gute Schlagzeilen sind! Diese bringen nach seiner Meinung Auflage und nichts zählt mehr in der mit Auflagenschwund kämpfenden Heilbronner Stimme. Nichts ist dem Pressemann zu schlüpfrig, zu schmierig und zu infam. Auch vor der wissentlichen Verbreitung von Unwahrheiten scheint man nicht zurückzuschrecken, wie der Fall Gerhard Schweinle eindrucksvoll bewiesen hat.

Volle Unterstützung erhält Uwe Ralf Heer von seinem Verleger Tilmann Distelbarth und Geschäftsführer Bernd Herzberger, die ebenfalls keinen Wert auf Qualitätsjournalismus legen. Was zählt ist Auflage und verkaufte Werbeplätze, sprich Geld.

Jüngstes Beispiel diese Strategie: diginights, hip island & yardstyle.

Unter http://diginights.com/report/stellungnahme-zum-gentleman-event-am-mi-28-05-im-hip-island findet man eine interessante Stellungnahme zu einem Bericht in der Heilbronner Stimme, aus der dieser Auszug stammt:

„Nun möchten wir noch zu dem veröffentlichten Artikel der Heilbronner Stimme Stellung nehmen der mit ungeheuerlichen, unbelegten Aussagen und Vergleichen ein völlig verzerrtes Bild der Veranstaltung erweckt.
Es wundert uns immer wieder, dass bei Veranstaltungen immer nur negative Vorfälle beschrieben und hochgepuscht werden, und nicht geschrieben wird, was alles toll war und wie viele Leute an dem Abend Spaß hatten…“

Bezeichnend auch ein Leserkommentar, abrufbar unter http://www.klinikbewertungen.de/klinik-forum/erfahrung-mit-krankenhaus-heilbronn, der unter der Überschrift “Imageschädigung durch boulevardmäßige Pressearbeit” veröffentlicht wurde:

“Völlig ungerechtfertigt und unsachlich, weil zu verallgemeinernd, erscheint mir die während meines Krankenhausaufenthalts im SLK-Klinikum betriebene Pressearbeit der Heilbronner Stimme-Tageszeitung “HST” zu dem holländischen Neurologen, der als Honorararzt nach ‘Vermittlung durch eine Agentur im SLK-Klinikum tätig war.  Bei der HST wurde eine Art “Sippenhaft” wieder eingeführt, wonach alle Ärzte und letztendlich das gesamte Personal des SLK-Klinikums in einen Topf geworfen wurden. Die HST mutierte wieder einmal zu einem Boulevardblatt und besetzte annähernd die komplette erste Seite über mehrere Tage mit dem “Skandalarzt”, ohne auch nur im Ansatz entlastende Möglichkeiten einzubeziehen, wo Ursache und Auswirkung sowie Verantwortlichkeiten für die Beschäftigung des “Skandalarztes” einzubeziehen…“

In der Heilbronner Stimme finden sich derartige Stimmen natürlich nicht. Mit qualifiziertem Journalismus hat die Arbeit der Redaktion der Heilbronner Stimme nur noch eingeschränkt zu tun. Eine Redakteurin der Heilbronner Stimme, die namentlich nicht genannt werden möchte, bezeichnete die Arbeit ihrer Kollegen und Kolleginnen bei der Heilbronner Stimme als Billigjournalismus der übelsten Art!”.

 

In der Kritik: Die Heilbronner Stimme

Die Berichterstattung der Heilbronner Stimme wird in der Region Heilbronn Hohenlohe seit Jahren von vielen Lesern als unqualifiziert, tendenziös und unsachlich wahrgenommen. In der Vergangenheit gab es wiederholt Rügen des Beschwerdeausschusses des deutschen Presserates (siehe zum Beispiel google books)

Harte Kritik findet sich auch auf dem Bürgerportal Heilbronn. Bereits die Überschriften zeichnen ein verheerendes Bild der Heilbronner Stimme. Neben Headlines wie „Heilbronner Stimme betreibt unverantwortliche Volksverdummung“ und „Heilbronner Stimme bastelt sich das Wahlergebnis selbst”!“ finden sich sehr kritische Beiträge über Tilmann Distelbarth, den Verleger der Heilbronner Stimme. Beispielhaft ist die Schlagzeile „Zeitungsverleger halten sich schamlos, schadlos an ihren Zusteller“ für das Medienunternehmen wenig schmeichelhaft und nur die Spitze des Eisberges.

 

Heilbronner Stimme: Rechtsradikale Redaktion?

Ein Leserkommentar auf der Homepage der TAZ wirft ein sehr unschönes Licht auf die Redaktion der Heilbronner Stimme. Unter http://www.taz.de/!126367/ findet man den Kommentar: „Wen wundert´s, daß die Heilbronner Stimme gegen Migranten hetzt und Nazis protektioniert, wenn Heilbronn ein Nazinest ist?“

Kritisch hinterfragt werden muss diese Aussage allerdings unter dem Aspekt, dass der Verleger der Heilbronner Stimme, Tilmann Distelbarth, seit Jahren im Fokus der Rechtsradikalen steht und permanenten Anfeindungen der rechten Szene ausgesetzt ist. Rechtsradikale Umtriebe in seiner Redaktion dürfte er deshalb kaum akzeptieren. Es sei denn, es findet eine gezielte Anbiederung an rechtsradikale Kreise statt.

Verleger bereichern sich rücksichtslos auf Kosten der Zusteller

Der Mindestlohn von 8,50 Euro wird von der Mehrheit der deutschen Zeitungsverleger vehement bekämpft. Der Heilbronner Verleger Tilmann Distelbarth ist hier leider keine Ausnahme. Er fordert ebenfalls eine mehrjährige Übergangsfrist und Ausnahme- und Sonderregelungen.

Die Frage ist: Warum? Peter Henschel aus Heilbronn stellt diese Frage in seinem „HENSCHEL-BLOG“ und bezeichnet das Verhalten von Tilmann Distelbarth, der über ein Millionenschweres Vermögen verfügt, als Schande. Völlig zu Recht fragt Peter Henschel weiter: „Soll also nun das schwächste Glied, die Zeitungszusteller, deswegen ihr Existenzminimum in Frage stellen lassen?! Nachdem diese Problem alle anderen Branchen auch haben, würde dies im Umkehrschluss heißen, wir brauchen noch mehr BilligstarbeiterInnen?“

Die Veröffentlichung kritischer Leserbriefe zu diesem Thema lehnt die Redaktion der Heilbronner Stimme in vorauseilendem Gehorsam – auch auf Nachfrage – ab.

Man kann nur hoffen, dass Unternehmer die so rücksichtlos wie Tilmann Distelbarth auf ihre eigenen Interessen erpicht sind, gesellschaftlich geächtet werden. Im Bundestag konnte sich die Lobby der Zeitungsverleger heute durchsetzen. Für Zusteller wurde eine Ausnahmeregelung bis 2017 verabschiedet.

Rotary-Club Heilbronn-Unterland: Tilmann Distelbarth und seine reichen Freunde

Im Kampf gegen die immer schneller schwindende Auflage der Heilbronner Stimme und vieler Printprodukte der Heilbronner Druck und Medien GmbH setzt der Verleger Tilmann Distelbarth auch auf seine reichen Rotary-Freunde vom Rotary-Club Heilbronn-Unterland.

Am 20. August 2014 hält Tilmann Distelbarth in dem elitären Club einen Vortrag zum Thema “Alles Google? Wie sich die Regionalzeitung im digitalen Zeitalter behauptet.“.

Gut informierte Heilbronner Insider vermuten, dass Tilmann Distelbarth derartige Veranstaltungen gezielt nutzt, um Investoren für sein Unternehmen zu gewinnen und Seilschaften zu bilden. Potentielle Kandidaten für Tilmann Distelbarth sind im Rotary-Club Heilbronn-Unterland Unternehmer wie Thomas Aurich, Marcus Rhein und Klaus Hemmann sowie reiche Mediziner und Rechtsanwälte wie Dr. Bernd Salzer und Professor Wolf-Michael Nietzer.

In der Vergangenheit gab es immer wieder Gerüchte um finanzielle Engpässe und Schwierigkeiten bei der Heilbronner Stimme.

Kritik an Tilmann Distelbarth wird gezielt unterdrückt

Wer “Tilmann Distelbarth” googelt, findet folgenden Hinweis am Ende jeder Seite der Suchergebnisse: “Einige Ergebnisse wurden möglicherweise aufgrund der Bestimmungen des europäischen Datenschutzgesetzes entfernt. Weitere Informationen“.

Ohne Not löscht Google nicht. Hierzu müssen die Betroffenen selbst aktiv werden, sprich Tilmann Distelbarth oder eine von ihm beauftragte Person hat mit größter Wahrscheinlichkeit Löschungen bei Google veranlasst.

Doch warum? Zunächst, jedermann hat das gute Recht, rechtswidrige Inhalte und – gemäß der aktuellen EuGH Rechssprechung – veraltetet Inhalte löschen zu lassen. Da es sich bei Tilmann Distelbarth sicherlich um eine Person von öffentlichem Interesse handelt, waren die Löschungen nicht erforderlich.

Distelbart steht seit Jahren in der Region in der Kritik. Vielen gilt er als Rücksichtslos, eigennützig und mit der Position als Verleger der Heilbronner Stimme überfordert.

Das gut informierte und seriöse Bürgerprotal Heilbronn kritisiert das Medienunternehmen und Tilmann Distelbart mit harten Worten und dem Tenor, “Heilbronner Stimme betreibt unverantwortliche Volksverdummung!” (siehe http://buergerportal-hn.de/?s=heilbronner+stimme).

In dem Blog HeilbronnerKöpfe wird die Kritik an Tilmann Distelbarth detailliert aufgeführt. Der kompetente und gut recherchierte Blog ist für Tilmann Distelbarth ein Desaster. Die Hintergrundinformationen ein Beleg für seine dubiosen Geschäftsmethoden (http://heilbronnerkoepfe.wordpress.com).