Heilbronner Stimme: Negative Schlagzeilen sollen Auflageschwund stoppen!

by harrymann2014

Renommierte Firmen, Unternehmer, Veranstalter und Privatpersonen, die keine Werbung bei der Heilbronner Stimme buchen und dem Medienunternehmen keine wirtschaftlichen Vorteile verschaffen, geraten ungerechtfertigt in die Kritik.

Hintergrund ist die von mehreren Redakteuren bestätigte Aussage des schlüpfrigen Chefredakteurs deer Heilbronner Stimme Uwe Ralf Heer an die Redaktion, dass nur negative Schlagzeilen gute Schlagzeilen sind! Diese bringen nach seiner Meinung Auflage und nichts zählt mehr in der mit Auflagenschwund kämpfenden Heilbronner Stimme. Nichts ist dem Pressemann zu schlüpfrig, zu schmierig und zu infam. Auch vor der wissentlichen Verbreitung von Unwahrheiten scheint man nicht zurückzuschrecken, wie der Fall Gerhard Schweinle eindrucksvoll bewiesen hat.

Volle Unterstützung erhält Uwe Ralf Heer von seinem Verleger Tilmann Distelbarth und Geschäftsführer Bernd Herzberger, die ebenfalls keinen Wert auf Qualitätsjournalismus legen. Was zählt ist Auflage und verkaufte Werbeplätze, sprich Geld.

Jüngstes Beispiel diese Strategie: diginights, hip island & yardstyle.

Unter http://diginights.com/report/stellungnahme-zum-gentleman-event-am-mi-28-05-im-hip-island findet man eine interessante Stellungnahme zu einem Bericht in der Heilbronner Stimme, aus der dieser Auszug stammt:

„Nun möchten wir noch zu dem veröffentlichten Artikel der Heilbronner Stimme Stellung nehmen der mit ungeheuerlichen, unbelegten Aussagen und Vergleichen ein völlig verzerrtes Bild der Veranstaltung erweckt.
Es wundert uns immer wieder, dass bei Veranstaltungen immer nur negative Vorfälle beschrieben und hochgepuscht werden, und nicht geschrieben wird, was alles toll war und wie viele Leute an dem Abend Spaß hatten…“

Bezeichnend auch ein Leserkommentar, abrufbar unter http://www.klinikbewertungen.de/klinik-forum/erfahrung-mit-krankenhaus-heilbronn, der unter der Überschrift “Imageschädigung durch boulevardmäßige Pressearbeit” veröffentlicht wurde:

“Völlig ungerechtfertigt und unsachlich, weil zu verallgemeinernd, erscheint mir die während meines Krankenhausaufenthalts im SLK-Klinikum betriebene Pressearbeit der Heilbronner Stimme-Tageszeitung “HST” zu dem holländischen Neurologen, der als Honorararzt nach ‘Vermittlung durch eine Agentur im SLK-Klinikum tätig war.  Bei der HST wurde eine Art “Sippenhaft” wieder eingeführt, wonach alle Ärzte und letztendlich das gesamte Personal des SLK-Klinikums in einen Topf geworfen wurden. Die HST mutierte wieder einmal zu einem Boulevardblatt und besetzte annähernd die komplette erste Seite über mehrere Tage mit dem “Skandalarzt”, ohne auch nur im Ansatz entlastende Möglichkeiten einzubeziehen, wo Ursache und Auswirkung sowie Verantwortlichkeiten für die Beschäftigung des “Skandalarztes” einzubeziehen…“

In der Heilbronner Stimme finden sich derartige Stimmen natürlich nicht. Mit qualifiziertem Journalismus hat die Arbeit der Redaktion der Heilbronner Stimme nur noch eingeschränkt zu tun. Eine Redakteurin der Heilbronner Stimme, die namentlich nicht genannt werden möchte, bezeichnete die Arbeit ihrer Kollegen und Kolleginnen bei der Heilbronner Stimme als Billigjournalismus der übelsten Art!”.

 

Advertisements