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Die Heilbronner Stimme: unkritisch, unverantwortlich & polemisch

Die Heilbronner Stimme und ihr Verleger Tilmann Distelbarth geraten mit ihrer Berichterstattung immer stärker in die Kritik. Neu ist für das Unternehmen mit der Monopolstellung in der Region Heilbronn die immer stärkere Kritik an ihrem Geschäftsgebaren im Internet.

Gemeinsamer Tenor der unzähligen Beiträge: Die Heilbronner Stimme ist unkritisch, unverantwortlich und polemisch und sucht ihren finanziellen Vorteil. Dies geht soweit, dass freie und angestellte Redakteure miserabel bezahlt werden und sogar aus Vereinsheften abgeschrieben wird und dies als eigene Inhalte verkauft wird.

Doch lesen sie selbst:

http://www.hohenlohe-ungefiltert.de/?p=3290
Über die Heilbronner Stimme: “Höchst unsachlich und polemisch”

http://www.energiewendeheilbronn.de/blog/2013/02/04/desaster-ein-leitartikel-in-der
heilbronner-stimme-zur-anti-energiewende-der-bundesregierung/
“Sein Kommentar (Herr Intemann von der Heilbronner Stimme) steht exemplarisch dafür, wie manche Medien unkritisch die Lobby-gesteuerte Energiepolitik des Bundes für bare Münze nehmen und deren falsche Botschaften weiter tragen.“

http://www.piratenpartei-heilbronn.de/2010/03/stellungnahme-an-die-heilbronner-stimme/
“Die implizite Unterstellung, die Piratenpartei unterstütze illegale Inhalte im Internet, ist in unseren Augen eines selbsternannten Qualitätsjournalismus unwürdig und entbehrt jeglicher Grundlage.”

http://heilbronnerkoepfe.wordpress.com/2014/06/23/der-privatmann-tilmann-distelbarth/
“Regelmäßig wird in den Medien der Heilbronner Stimme über „Menschen in Not“ berichtet. Mitglied kann man in diesem Verein nicht werden, aber spenden sollen die Leser. Den wenigsten dürfte bewusst sein, dass dieser Verein ein besonders perfides Machtinstrument ist.”

http://www.homepage-dienste.com/foren/F_12995/heilbronner-stimme_3_42.html
“Als ich heute die Stimme aufgeschlagen habe blieb mir fast das Brötchen im Hals stecken. Beim Artikel Kickers Unterland hat Redakteur Florian Huber ja ganz schön im Stadionheft der NSU geklaut. Fällt denen bei der Stimme eigentlich nichts mehr eigenes ein? Und sowas nennt sich dann Journalist! Peinlich peinlich, Heilbronner Stimme.”

http://www.freischreiber.de/aktuelle/wahres-aus-heilbronn/
“Um auf ein Netto-Honorar von 781 Euro im Monat zu kommen, muss ein Stimme-Freier jedenfalls einiges schreiben. Ein Online-Aufschlag würde wenigstens etwas dazu beitragen, die soziale Schieflage, gegen die Heer anschreibt, gerade zu rücken.”

http://buergerportal-hn.de/2014/03/07/der-pate-von-heilbronn-das-monopolblatt/
“Eine ausgewogene Berichterstattung ist der Heilbronner Stimme aus verschiedenen Gründen nicht immer möglich.”

http://buergerportal-hn.de/author/buergerportal-heilbronn/
“Heilbronner Stimme bastelt sich das Wahlergebnis selbst”

http://buergerportal-hn.de/?s=heilbronner+stimme
“Heilbronner Stimme betreibt unverantwortliche Volksverdummung!”

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Im Visier der Rechten: Dieter Appel, Otto Balmes und Tilmann Distelbarth

In den Medien findet man zu diesem brisanten Thema nichts, es wird totgeschwiegen. Deutsche Verleger sind seit Jahren im Visier der Rechtsradikalen und Neonazis. Bereits in einer Zusammenstellung mit dem Namen “ListeDerFeindeDeutschlands” aus dem Jahr 2008 sind zahlreiche Verleger wie Dieter Appel, Hans-Otto-Balmes oder Tilmann Distelbarth aufgeführt.

Explizit wird in der mehrere hundert Personen umfassenden Liste mit Hinweisen wie “Jude”, “Rotarier” oder “Freimaurer” agitiert.

Auf Google Deutschland ist diese Liste als Ergebnis in der Trefferliste entfernt, verwendet man jedoch Google.com oder Google.fr oder eine andere fremdsprachige Suchmaschine findet man die Liste ohne Probleme. Wer zum Beispiel den Namen “Otto Balmes” oder “Tilmann Distelbarth” in Verbindung mit der Liste bei Google.de sucht, wird nicht fündig. Mit allen anderen Länderversionen von Google findet man Treffer und Hinweise auf die Aktivitäten der Rechtsradikalen und Neonazis. Bei den Namen “Otto Balmes” und “Tilmann Distelbarth” wird in einem Forum zum Bespiel auf den jüdischen Ursprung und jüdisches Kapital verwiesen und übelste Verdächtigungen verbreitet.

Hinzu kommt, im Internet finden sich unzählige Aufrufe zur Gewalt gegen Deutsche Verleger. Für die betroffenen Verleger, ihre Familien und ihr Umfeld sind derlei Publikationen mehr als bedrohlich und gefährlich. Dauerhaft geraten sie dadurch in den Fokus radikaler Neonazis. Schutzmöglichkeiten gibt es gegen diese Bedrohungen keine. Das Risiko ist hoch, das irgendwann ein radikalisierter Verrückter durchdreht.